(Hinter) Reifen Test (Teil 1)

Nachdem ich schon in den Genuss einiger verschiedener Reifen auf dem Fixed-Gear Bike kommen durfte und dass dies bekanntlich eines der auffälligsten Verschleißteile ( bei fachgerechter nutzung 😉  ) an so einem starren-zweirad-gerät  ist, teile ich euch das einfach mal mit. Denke dem ein oder anderen wird das in seiner Hinterreifenwahl  ”positiv” beeinflussen.

Aber eins nach dem anderen!

Werde den Test in zwei Teile aufteilen, somit ist das hier: genau! Teil 1

Als aller ersten Reifen hatte ich, soweit die Entsinnung folgen kann, einen Schwalbe Kojak 28” Edition.

Nicht gut. Warum nicht gut?  Ganz einfach. Weil schnell ab.

Bei dem Kojak scheint das ”Vollbremsen” mit dem Hinterrad eine Art Schutzreflex hervorzurufen, nämlich den der sehr starken Abnutzung, oder sagen wir stärkere als bei anderen Reifensorten. Schätze mal die Gummimischung ist weich gewählt, sodass der Reifen im normalen urbanen-renn Gebrauch eine gute Haftung besitzt, vor allem bei Hitze, aber im extrem Gebrauch nachlässt. Ansonsten bin ich ein Verfechter des Schwalbe Kojak. Einfach ein guter, günstiger Rennradreifen!

Wer folgte auf diesen Reifen? Ja doch , es war der Schwalbe Durano Plus.

Plus steht in diesem Zusammenhang für das ”plus” im Reifen, oder besser gesagt auf dem Reifen. Eine doch recht dicke ( blau-gummierte 8) ) Schutzfläche zwischen Karkasse und oberer schwarzen Gummiummantelung  die vor Durchstichen aller Art, die vom Untergrund her nahen, schützt. Dabei bleibt der Reifen recht leicht und wirkt nicht dickhäutig oder dergleichen. Seis drum, jedenfalls war das Skidden mit diesem Reifen einfach ein Riesenspaß, weil man sich einfach herausgefordert fühlt ”das Blaue” zu sehen, heißt solange zu skidden bis die farblich/stilistisch interessante Schicht zum Vorschein kommt. Die Bremsleistung liegt im Rahmen nimmt aber je mehr man in Richtung blauer Schutzschicht ”bremst” immer weiter ab. Jedoch war es schon eine Steigerung zum Kojak in Sachen Verschleiss. Nur ist der Durano Plus Reifen ein etwas teuerer Spaß.

Und spannend gings weiter denn: Ein Experiment folgte!

Teil 2 folgt demnächst!

Euer Speichenhetzer