Stoff|Kopf

 

Da uns im Moment beim Radfahren recht kalte Luft um die Ohren fliegt, wäre eine geeignete Kopfbedeckung keine schlechte Sache. Ein paar ganz schön designte und angeblich auch umweltfreundlich hergestellte Mützen findet ihr bei ”fifocycle”. Zu erstehen gibts eine Mischung aus unseren altbekannten dünnen Cylce Caps mit dickerem Stoff und mit passender Kinnhalterung damit das Stück Kopfstoff auch nicht während der zügigen Stadtfahrt das Weite sucht. Handgemacht in NewYork.

Bei tokyo~fixed~gear~london kostet der Spaß runde 64€!

Für den Winter sicher ne gute Alternative!

 

Euer Speichenhetzer.

 

 

practica|Fusion

Ihr sucht was zum Transportieren, mit wenig CO² Ausstoß, mit lustigem Design, geht manchmal auf der Mosel Surfen, wenn ihr nicht gerade mit eurem Fixed-Gear unterwegs seid? Dann solltet ihr euch mal die Studie vom ”fuseproject” genauer Anschauen und auf einen baldigen Investor für die Idee hoffen. Nämlich dieses Fahrrad kann angeblich alles. Gut aussehen, Pick-up sein für Kinder vorn drin oder auch maln Kasten Bitburger. Ordentliche Hydraulik -Scheibenbremsen, die neue Shimano Alfine 11gang Nabe.

Was will der flotte Fahrrad-Papa mehr?

Na dann schauts euch mal an, das vorerst nicht-käufliche Gerät!


more Bildereien on fuseproject

Euer Speichenhetzer!

Wo? Teil²?

Manche Leute konnten Teil 2 des großen Speichenhetzer Reifen-Tests kaum erwarten 😉

Na denn!

Auf das teure Pflaster des Schwalbe Durano Plus folgte, man höre und staune, kein neuer Reifen, denn das Geld nach dieser enormen Reifeninvestition fehlte. Ideen mussten her, also ab in die Fahrradläden. Dabei ist mir eine kleine Hart-Plastikrolle für sagenhafte 5€ ins Auge gestochen. Die Idee dazu kam dabei gleich mit, denn wieso nicht diese Hartplastikrolle entrollen (:8) und zwischen den durchgeskiddeten Reifen und den verletzbaren Schlauch legen. Gesagt getan. Nun ein paar Kilometer war’s ganz nett mit roter Platikeinlage im Reifen durch die Trierer Strassen zu heizen, na aber irgendwann, und das war leider sehr bald (gefühlte 20 Kilometer), war’s dann auch vorbei mit dem Experiment.

Durch war’s.

Der Reifen und die Platikrolle.

Der provisorische Reifen mit Einlage hatte zusätzlich eine wider Erwarten schlechte Bremswirkung beim Hinterrrad blockieren.

Spaß gemacht hat’s trotzdem!

Daraufhin folgte ein schon raritätsnaher Hutchison Krono Competition. Von der Optik her mit beiger, altersschwachen Seitenfläche im Vintage-Look.

Dieser Reifen war von der Langlebigkeit her relativ gut, ebenso die Bremsleistung war akzeptabel.

Eine relativ harte Gummimischung, die auf der Strasse trotzdem für ordentliche schwarze Streifen sorgte. Leider nicht mehr erhältlich dieser schöne Reifen, denn dieser hier hatte schon die besten Tage hinter sich bevor sie überhaupt anfangen sollten.

Folglich wurde es wieder interessant für den reifensuchenden Fixed-Gear Fahrer.

Nach kurzer Recherche ist die Wahl auf den Klassiker schlechthin gefallen. Den Alleskönner, so meinen einige Kurierfahrer.

Der Vittoria Rubino (in schönem Schwarz) wurde für akzeptable 15€ bestellt.

Angekommen und montiert erwies sich dieser Reifen als sehr widerstandsfähig und auch von der Bremsleistung her das Wirkungsvollste das bisher untergekommen war.

Nur der Rollwiederstand ist meiner Meinung nach ein wenig zu hoch und der Reifen einen Tick schwerer als zum Beispiel ein Schwalbe Kojak.

Aber sonst im Alltagsbetrieb ein sehr ordentlicher Reifen mit guten ,,Nass-Fahr-Qualitäten”, wenn auch in dieser herbstlichen Jahreszeit jeder Rennradfahrer vor der tückischen Wirkung von nassen Blättern gewarnt sein sollte. Diese haben schon einige optimistische Kurven-Fahrer zu Fall gebracht.

Als bisheriges Fazit kann man festhalten, dass der Schwalbe Durano Plus mit seinem blauen ,,Innen-Gummi” die mit Sicherheit amüsanteste Angelegenheit im Skid-Betrieb war. Das Prädikat schnellster Reifen erhält ohne Frage der Schwalbe Kojak in der Bad Boy Edition.

Der Allrounder ist der Vittoria Rubino, doch auch hier sind Rollwiderstand und Optik unter Umständen ein Makel.

Letztlich sollte aber jeder für sich selber entscheiden und ausprobieren welcher Reifen am Besten zu seiner Fahrweise und Anwendungsbereich passt!

Euer Speichenhetzer!

Die’Finnen’In’Der’Spur

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Zurück in die Zukunft heißt es bei Nokia.
Ein schönes Gerät mit dem neuen Nokia ”MeeGo” Betriebssystem, dass sich von nun an deutlich von Symbian Betriebssystem Anna unterscheiden soll.
Die Neuheit des Smartphone soll in den ”Wischbewegungen” auf dem Bildschirm liegen. Alles Käse sagt der Iphone Nutzer, hab das doch schon seit Jahren.
So nicht, meint Nokia, denn der Home-Screen Button entfällt und damit ist die gesamte Vorderseite des neuen Nokia N9 komplett über den aus ”Gorilla-Glas” gefertigten bedienbar, damit der ambitionierte Fixed-Gear Fahrer durch die zwei LED-Blitze noch bessere Bilder abends von der Porta Nigra ermöglichen soll.
Das Objektiv stammt dabei, wie schon vom Nokia N8 gewohnt, von Carl-Zeiss aus Jena. Bleibt abzuwarten ob die Kamera die überragende Foto-Qualität der 12 Mega-Pixel Kamera des Vorgängers bestätigen kann. Videos werden wie gehabt in 720p HD Qualität gedreht.

Ein Handy mit dem Nokia mit Sicherheit den Markt aufmischen wird und vielleicht wieder zu einstiger Stärke zurückfindet.
Das Handy ist zunächst nicht ”offiziell” in Deutschland erhältlich. Aber über einige große Internetshops ohne Probleme erhältlich.
Nur der Preis ist, wie so oft, erst einmal recht hoch.

Und damit kam es zu einer Premiere auf Speichenhetzer.de! Der erste Digitalgerätebeitrag.

Gruß
Der Speichenhetzer

Jolla.com❤️

(Hinter) Reifen Test (Teil 1)

Nachdem ich schon in den Genuss einiger verschiedener Reifen auf dem Fixed-Gear Bike kommen durfte und dass dies bekanntlich eines der auffälligsten Verschleißteile ( bei fachgerechter nutzung 😉  ) an so einem starren-zweirad-gerät  ist, teile ich euch das einfach mal mit. Denke dem ein oder anderen wird das in seiner Hinterreifenwahl  ”positiv” beeinflussen.

Aber eins nach dem anderen!

Werde den Test in zwei Teile aufteilen, somit ist das hier: genau! Teil 1

Als aller ersten Reifen hatte ich, soweit die Entsinnung folgen kann, einen Schwalbe Kojak 28” Edition.

Nicht gut. Warum nicht gut?  Ganz einfach. Weil schnell ab.

Bei dem Kojak scheint das ”Vollbremsen” mit dem Hinterrad eine Art Schutzreflex hervorzurufen, nämlich den der sehr starken Abnutzung, oder sagen wir stärkere als bei anderen Reifensorten. Schätze mal die Gummimischung ist weich gewählt, sodass der Reifen im normalen urbanen-renn Gebrauch eine gute Haftung besitzt, vor allem bei Hitze, aber im extrem Gebrauch nachlässt. Ansonsten bin ich ein Verfechter des Schwalbe Kojak. Einfach ein guter, günstiger Rennradreifen!

Wer folgte auf diesen Reifen? Ja doch , es war der Schwalbe Durano Plus.

Plus steht in diesem Zusammenhang für das ”plus” im Reifen, oder besser gesagt auf dem Reifen. Eine doch recht dicke ( blau-gummierte 8) ) Schutzfläche zwischen Karkasse und oberer schwarzen Gummiummantelung  die vor Durchstichen aller Art, die vom Untergrund her nahen, schützt. Dabei bleibt der Reifen recht leicht und wirkt nicht dickhäutig oder dergleichen. Seis drum, jedenfalls war das Skidden mit diesem Reifen einfach ein Riesenspaß, weil man sich einfach herausgefordert fühlt ”das Blaue” zu sehen, heißt solange zu skidden bis die farblich/stilistisch interessante Schicht zum Vorschein kommt. Die Bremsleistung liegt im Rahmen nimmt aber je mehr man in Richtung blauer Schutzschicht ”bremst” immer weiter ab. Jedoch war es schon eine Steigerung zum Kojak in Sachen Verschleiss. Nur ist der Durano Plus Reifen ein etwas teuerer Spaß.

Und spannend gings weiter denn: Ein Experiment folgte!

Teil 2 folgt demnächst!

Euer Speichenhetzer